NOAH gGmbH - Gesellschaft zur sozialen Integration
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Satzung

 

 

Wir haben unsere Ziele immer klar vor Augen!

Und damit Sie auch für Außenstehende transparent sind, haben wir unsere Zielsetzungen und den Weg dorthin in folgender Satzung festgehalten

 

 

 

§ 1 Firma und Sitz
(1)Die Firma lautet
             NOAH gGmbH Gesellschaft zur sozialen Integration 
 
  (nachstehend kurz „Körperschaft“ bzw. „Gesellschaft“ genannt)
 
(2) Sie hat ihren Sitz in Warburg.  
§ 2 Gegenstand des Unternehmens
 
(1)Die Körperschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke, sondern ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige bzw. mildtätige  Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. 
 
(2)Zweck der Körperschaft ist, benachteiligte Personen in das gesellschaftliche Leben zu integrieren. Insbesondere Menschen in Notsituationen, betreuungsbedürftige Menschen im Alter, kinderreiche Familien mit geringem Einkommen und Menschen mit Behinderungen sollen gefördert werden. Ermöglicht werden sollen kombinierte Angebote von „Wohnen, Künstlerischem Schaffen, Natur- und Umweltschutz und Beschäftigung“ zur Stärkung der Persönlichkeit und der Verbesserung der Chancen zur eigenen Entwicklung. Damit sollen Grundlagen zur Selbstbestimmung, Teilhabe und Integration dieser Menschen in die Gesellschaft gelegt werden. 
 
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
 
- Organisation und Bereitstellung geeigneter Beratungs- und Betreuungsangebote für Menschen in Notsituationen, für sozial benachteiligte Menschen und für Menschen mit Behinderung zur Stärkung der Persönlichkeit und der Verbesserung der Chancen zur eigenen Entwicklung. 
 
- Schaffung und Sicherstellung kostengünstiger und integrativer Wohn- und Beschäftigungsangebote für Menschen in Notsituationen, für sozial benachteiligte Menschen mit Behinderung durch die Organisation und Bereitstellung geeigneten Wohnraums und kostengünstiger, umweltverträglicher Energieversorgung, naturnahe Wohnumfeldgestaltung sowie durch die Schaffung von qualifizierten Angeboten zur Beschäftigung und Qualifizierung, zur allgemeinen, kulturellen und beruflichen Bildung sowie zum unterstützten Wohnen und zur ambulanten Hilfe. 
 
- Kunstförderung zur Kommunikation und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen durch Organisation und Bereitstellung geeigneter Werkstätten, Ausstellungsräumen, Gebäude- und Wohnumfeldflächen, durch Präsentation und Ankauf sowie durch das Einwerben von Fördermitteln. Gefördert werden insbesondere (noch) nicht etablierte, ältere Künstlerinnen und Künstler der modernen Kunst. 
 
- Förderung von Werkstätten zur arbeitstherapeutischen Beschäftigung von Menschen in Notsituationen, sozial benachteiligten Menschen und von Menschen mit Behinderung in Dienstleistungsformen des nahen und weiteren Wohnumfeldes. In diesen Betrieben arbeiten behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen. 
 
Dazu sollen schrittweise folgende Einrichtungen geschaffen werden:
 
a) Organisation, Übernahme oder Führung von Assistenz-, Vertretungs- und Versorgungseinrichtungen wie ambulante Notfalldienste, Betreuung zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung; persönlicher Assistenz, Home-Care-Angebote und andere Service-Dienste zur Beratung und tatkräftigen Unterstützung betreuungsbedürftiger Menschen; auch in genossenschaftlicher Form unter Mitwirkung der Betroffenen. 
b) Organisation, Errichtung oder Übernahme und Vermietung geeigneter integrativer Wohnräume zugunsten kinderreicher, einkommensschwacher Familien, sozial benachteiligter Einzelpersonen sowie betreuungsbedürftiger Menschen mit und ohne Behinderung für ambulante Wohnformen wie Betreutes Wohnen, Unterstütztes Wohnen, Ambulant betreutes Einzel-, Paar- und Gruppenwohnen; Assistenz beim Wohnen, Wohngemeinschaften, Wohnen in/mit der Familie/einer Wahlfamilie, auch in genossenschaftlicher Form unter Mitwirkung der Betroffenen; die Anerkennung als freier Träger der Behinderten- und Altenhilfe gemäß SGB wird angestrebt. 
c) Errichtung oder Übernahme und Vermietung geeigneter Wohnräume zugunsten behinderter, betreuungsbedürftiger Menschen für stationäre Wohnformen wie Wohnheim, Außenwohngruppen, Gruppenwohnen, Eltern-Kind-Wohnen, Probe-und Trainingswohnen sowie externes Wohnen; auch in genossenschaftlicher Form unter Mitwirkung der Betroffenen; die Anerkennung als freier Träger der Behinderten- und Altenpflege gemäß SGB wird angestrebt. 
d) Errichtung oder Übernahme und Vermietung geeigneter Arbeits- und Werkstatträume zugunsten betreuungsbedürftiger Menschen, wie umweltverträgliche Energieerzeugungs- und Versorgungseinrichtungen; Werkstätten und Lagerräume, Garten- und Freilandflächen sowie Therapie-, Kultur und Freizeiträume; auch in genossenschaftlicher Form unter Mitwirkung der Betroffenen. 
e) Erwerb oder Übernahme und Vermietung geeigneter Kunstobjekte zur kulturellen Teilhabe im Sinne der Begegnung und des sozialen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. 
f) Kooperation mit, oder Aufbau, Übernahme und Führung von geschützten Werkstätten, Integrationsbetrieben, Betriebsstätten und anderen betrieblichen Organisationsformen (Genossenschaften).
g) Aufbau oder Übernahme und Führung von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, wobei die Anerkennung als freier Träger gemäß SGB angestrebt wird. 
 
(3)Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet 
werden. 
 
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 
 
#§ 3 Stammkapital, Geschäftsanteile
 
(1) Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 € (in Worten: fünfundzwanzigtausend EURO.
 
NOAH gGmbH Gesellschaft zur sozialen Integration  | E-Mail: info@noah-integration.de